Herzlich willkommen auf unserer Homepage!

Wir sind eine kleine und gleichzeitig moderne Realschule plus, wunderschön am Dudenhofener Waldrand und Naherholungsgebiet gelegen. Entdecke deine Fähigkeiten!

Bei uns stehen die Kinder und Jugendlichen im Mittelpunkt. Jeder junge Mensch hat seine eigenen Stärken und Begabungen. Und genau hierin sehen wir unsere Aufgabe: Begabungen gemeinsam mit den Schülern zu entdecken und zur Entfaltung zu bringen.

Das gelingt uns, indem wir uns Zeit für die uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen nehmen und intensiv mit deren Eltern zusammenarbeiten. Denn wir haben ein gemeinsames Ziel: Das Beste für die Kinder zu erreichen! Das heißt, Schülerinnen und Schüler zu fördern, aber auch zu fordern.

Neben dem „klassischen“ Unterricht legen wir deshalb unseren Fokus auf das, was Kinder und Jugendliche brauchen, um in einer sich immer schneller verändernden Welt lebens- und gesellschaftsfähig zu sein: Lebenskompetenz. Unser schuleigenes Fach „LEBEN“ (Lebensziele entdecken, Begeisterung entfalten) hat genau das zum Ziel: Unsere Schülerinnen und Schüler auf ihre Zeit nach der Schule optimal vorzubereiten. Hierzu gehört auch der verantwortungsvolle Umgang mit den neuen Medien, denn Kindheit ist heutzutage oftmals Medienzeit. Durch eine hervorragende technische Ausstattung – jeder Klassensaal ist mit einem ActivBoard ausgestattet / 2 PC-Laboren / über 60 iPads für Schülerprojekte – und einem motivierten Kollegium haben wir hierfür die beste Voraussetzung.

Darüber hinaus stellt bei uns die Berufsorientierung einen zentralen Pfeiler unserer Ausbildung dar. Im Rahmen der Berufsorientierung lernen unsere Schülerinnen und Schüler ihre beruflichen Stärken kennen, die sie mit größtmöglicher Wirksamkeit für ihre Zukunftsplanung einsetzen sollen. Sie sehen, es gibt bei uns viel zu entdecken. Wir wünschen Ihnen nun viel Spaß bei einem virtuellen Rundgang durch unsere Schule.

Herzlichst Ihr Schulleitungsteam

Christian Wallner, Michael Hoffmann & Kerstin Scholl

Nachrichten

Am Dienstag, den 12.11. durften wir an unserer Schule Frau Prof. Erika Rosenberg als Gast begrüßen, die zwei Vorträge für Schüler der 9. und 10. Klasse hielt.

Beim ersten Vortrag von 9.30 Uhr bis 11.00 Uhr war Frau Ingrid Kolbinger als Gast anwesend, die den folgenden Bericht verfasst hat.

Frau Professor Rosenberg, Buenos Aires / Argentinien berichtet von ihren Recherchen über Emilie und Oskar Schindler (bekannt durch den Film: Schindlers Liste ) und freut sich, dass sie in einer Schule, die die Auszeichnung „ Schule Ohne Rassismus- Schule Mit Courage „ trägt, sprechen darf.

Zunächst schildert sie kurz ihr Leben. Ihre Eltern waren aus Deutschland, die Mutter Ärztin in Hamburg, der Vater Jurist in Berlin. Mit dem  Inkrafttreten des Berufsverbots für Juden, entschieden sich beide, auszuwandern.

„ Was macht ein Mensch, wenn er ausgegrenzt wird? Wohin geht er ohne Geld und wenn viele Länder Einreisestopps verhängen? Zunächst wanderten die Eltern nach Paraguay aus und nach 6 Monaten machten sie sich illegal auf nach Argentinien. Das war abenteuerlich. Es ging nämlich über den breiten Fluss PARANA, mitten in der Nacht in einem Kanu! Sie ist hineingeboren in eine Familie, in der das Thema HOLOCAUST kein Thema war. Aber Kinder stellen Fragen: Warum habe ich keine Großeltern? Diese Frage stellte sie immer wieder ihren Eltern und der Wunsch regte sich, mehr über die Familiengeschichte zu erfahren. Daher wurde sie Historikerin.

Sie hatte vor, ein Buch zu schreiben über Einwanderer..... und ist bei ihren Recherchen auf Emilie Schindler gestoßen, die verarmt in Argentinien lebte, in Vergessenheit geraten war und nun wollte sie ihr Schreiben den Schindlers widmen; das heißt, dass sie ihr Projekt 20 Jahre liegen ließ, sich mit Emilie anfreundete und sie auf ihren Reisen auf den Spuren der Schindlers begleitete.

Im 2. Weltkrieg sind 60 Millionen Menschen ums Leben gekommen, aber die Schindlers haben  1200 Menschen vor dem sicheren Tod gerettet. Man stelle sich vor: 60 Millionen, das entspricht der Einwohnerzahl von Frankreich oder Italien.

Emilie ist in eine Klosterschule gegangen, hatte eine gute Ausbildung, war strenggläubig, fleißig, arbeitsam. Sie ist 94 Jahre alt geworden.

Oskar  liebte das Leben, schnelle Autos, Frauen, den Alkohol und den Tabak und ist mit 66 Jahren gestorben. Es war die Liebe ihres Lebens und sie hat unter seiner Untreue gelitten. Aber: GEGENSÄTZE ZIEHEN SICH AN!

Die Schindlers kamen aus Mähren, das nach dem Verfall der K un K-Monarchie zur Tschechoslowakei geworden ist. Unter Konrad Henlein entstand damals die Nazipartei, in die Oskar eintrat. ( Die Beziehungen zu den Parteileuten sollten ihm später nützlich sein für seine Rettungsaktionen ).

Wie haben sie sich kennengelernt? Ihre Eltern hatten einen Bauernhof und Oskar wollte dort eines Tages einen Elektromotor verkaufen. Geheiratet haben sie  am 6.3.1927 in Zwittau.

Ein Schüler stellte eine interessante Frage: Was hat der Oskar vorher gemacht, bevor er die Fabrik kaufte? Als was hat er gearbeitet? Er war Spion unter Canaris, also beim Geheimdienst. So konnte er die  Kontakte aufbauen, die er später brauchte.

Canaris, der Chef des Geheimdienstes gehörte später  auch zu den Widerständlern und unterstützte Stauffenberg bei seinem Attentat. Canaris wurde verhaftet und wurde im Lager Flossenbürg zum Tod verurteilt worden, das kurz vor Kriegsende vollzogen wurde.

Dann kam der 2. Weltkrieg und Oskar musste nach Krakau reisen, das war wohl ein Auftrag des Geheimdienstes. Er entdeckte dort  die Emailwarenfabrik, die Juden gehört hatte, nahm einen Kredit auf und begann Emailwaren und Töpfe für die Wehrmacht herzustellen. Einen Teil der Ware verkaufte er auf dem Schwarzmarkt und konnte so richtig viel Geld verdienen.

Die Arbeiter in der Fabrik sind Juden, die zuerst im Ghetto in Krakau gelebt haben und später ins Konzentrationslager nach Plaszow  kamen. Die Lebensbedingungen im Lager waren schlimm, es gab keine Krankenstation und wer krank wurde, war dem Tode geweiht. Eine große Gefahr für die Frauen war eine Schwangerschaft. Emilie half einer Frau abzutreiben ohne dem Arzt zu sagen, dass die Schwangere eine Jüdin war. Emilie selbst sagte, dass dies für sie als gläubige Katholikin sehr schwierig war, da sie immer gegen Abtreibung war,  aber in Anbetracht der Situation eine Abtreibung die bessere Lösung war.

Einmal hatte Emilie in der Fabrik eine angerauchte Zigarette weggeworfen. Ein jüdischer Häftling stürzte sich sofort darauf und rauchte sie gierig. Das sah ein SS-Mann, der in der Fabrik war und der ihr direkt Begünstigung von Juden vorwarf. Er warnte sie: "Passen Sie auf!!! Ich werde Sie im Auge behalten."

Amon Göth, der Lagerkommandant, war ein Ungeheuer. Seine Hunde zerfleischten Menschen und er schaute dabei zu und lächelte. Außerdem machte er morgens Schießübungen von seinem Balkon aus und erschoss wahllos Menschen, die im Lager im vor den Gewehrlauf kamen. Die Schindlers mussten ihn zuhause empfangen, damit sie die jüdischen Arbeiter für die Fabrik bekommen konnten. Göth trank viel und Oskar trank mit, um sich zu tarnen. 40 000 Menschen hat Amon Göth umbringen lassen.

1942 lässt Schindler ein Arbeits-und Wohnlager für die Juden einrichten, das sich direkt  neben der neuerworbenen Kistenfabrik und der Krakauer Glashütte. Denn inzwischen wurde die „Endlösung der Judenfrage“ auf der Wannseekonferenz beschlossen und die Schindlers wissen, was dies für "ihre" Juden bedeutet, wenn sie nicht die Sondergenehmigung erhalten, direkt neben der Fabrik ein Lager zu bauen. Oskar und Emilie Schindler reisen nach Berlin und erhalten dort die Sondergenehmigung.

Dann wurde die Fabrik  nach Brünnlitz verlegt, da das KZ in Plaszow aufgelöst werden sollte und das Lager mit den Schindler-Juden ein Nebenlager war. Erschütternd war das Foto, das einen Frachtbrief zeigte. Denn die Fracht waren keine Waren, sondern die Juden die nach Brünnlitz gebracht werden sollten. Sie wurden nicht als Menschen gesehen, sondern als Dinge.

Im Januar 45 entschied Emilie 120 jüdische Arbeiter für die Fabrik aufzunehmen, da diese ansonsten erschossen worden wären. Da Oskar auf Reisen war, trug sie die Entscheidung ganz alleine und rettete die Menschen vor dem sicheren Tod.

Nach der Kapitulation Deutschlands mussten Emilie und Oskar schnell fliehen, da sie sonst mit Sicherheit umgebracht worden wären. Immerhin waren sie deutsche Fabrikanten gewesen. Sie kommen nach Regensburg, hatten dort allerdings schlechte Lebens- und Arbeitsbedingungen.

Mithilfe von 15000 Dollar einer jüdischen Organisation schifften sie sich 3. Klasse nach Argentinien ein. 60 km südlich von Buenos Aires  betrieben die beiden eine Farm. Oskar geht wieder zurück nach Deutschland, um eine Art "Wiedergutmachung" für den Verlust der 3 Fabriken zu erhalten. Da die Verhandlungen sehr lange dauern, insgesamt 5 1/2 Jahre, beschließt er in Deutschland zu bleiben und nicht mehr nach Argentinien zu Emilie zurückzukehren. Sie bleiben aber weiterhin verheiratet.

Oskar Schindler starb 1974 in Hildesheim und wurde in Jerusalem beigesetzt.

Emilies letzter Wunsch war, ihren Lebensabend in Deutschland zu verbringen und  mithilfe ihrer Freundin Prof. Erika Rosenberg, kam sie im Juli 2001 zurück nach Deutschland. Wenige Wochen später starb sie in Wallkraiburg, wo sie auch beerdigt wurde.

 

Frau Rosenberg appeliert an die Schüler: es gibt so viele Kriege, Missverständnisse und Schlimmes auf der Welt. Ihr, die Jugend macht aus dieser Welt was Besseres! Ihr schafft das! Man soll nicht auf die Hautfarbe, die Religion, die Herkunft schauen. Das einzige was zählt, ist Mensch zu sein.

Das ist die höchste Auszeichnung, die ein Mensch bekommen kann. "Einfach ein Mensch zu sein und menschlich zu handeln."

Im Talmud steht: Wer ein Menschenleben rettet, der rettet die Welt.

Dies wird auch im Film Schindler`s Liste thematisiert, um den es im 2. Teil des Vortrags ging.

Der Film "Schindlers Liste" hat seine eigenen Geschichte. Oskar schickte seine Biographie an einen amerikanischen Filmverleih. Der lehnte ab mit der Begründung: Die Amerikaner wollten zu diesem Zeitpunkt keine guten Deutschen sehen.  In Filmen waren die Deutschen immer die Bösewichte.

Das Drehbuch, das Oskar geschrieben hatte,  wurde nie zurückgeschickt, obwohl Oskar ausdrücklich darum gebeten hatte.

Jahre später drehte Spielberg den Film "Schindler`s Liste", ohne aber jemals mit Emilie über die Tatsachen gesprochen zu haben. Für Spielberg spielte Emilie Schindler keine Rolle. Im Gegenteil, er dachte, sie wäre Jüdin gewesen und Oskar hätte sie ebenfalls gerettet. Dazu zeigte Frau Rosenberg einen Brief, den Spielberg an Emilie Schindler geschrieben hatte.

Emilie Schindler wandte sich an Spielberg, da sie einen Teil der Einnahmen erhalten wollte, da der Film ja immerhin die Lebensgeschichte von ihr und ihrem Mann war. Spielberg lehnte eine Beteiligung an den Filmeinnahmen ab. Der Grund: Sie wäre von ihrem Mann geschieden gewesen und hätte deshalb keinen Anspruch! Das war eine Lüge. Emilie hatte sich nie von Oskar Schindler scheiden lassen.

Ergreifend auch ihr Zusammentreffen mit Spielberg anlässlich einer Reise nach Jerusalem, wo der Epilog des Films gedreht wurde und der Film vorgestellt werden sollte. Emilie und Frau Rosenberg, ihre Begleiterin, bekamen die  Plätze am Tisch 87 zugewiesen. Sie kamen sich sehr überflüssig vor und wollten schon gehen, als ein Mann  auf Emilie zukam, er hatte sie erkannt. Die anderen "Schindler-Juden" kamen zu ihr und bedankten sich bei ihr.

Der Vortrag von Frau Prof. Rosenberg war sehr informativ und die Schüler hörten ihr gebannt zu.

Workshop für Lesescouts

Im Rahmen der Leseförderung unserer Schule wurden auch in diesem Jahr 20 interessierte Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 7 bis 9 zu Lesescouts ausgebildet. Nachdem im Vorjahr der Schwerpunkt des Workshops auf dem „gestalteten Vorlesen“ lag, lernten die Teilnehmer dieses Mal – angeleitet von Referentin Stefanie Salomon von der „Stiftung Lesen“ - Bücherrätsel und Lesespiele kennen und selbst entwickeln.  „Titel gesucht“, „Buchregal“, „Lesebarometer“ und „Bücherrallye“ sollen dann mit den Fünftklässlern durchgeführt werden, um diesen spielerisch den Zugang zu Büchern zu erleichtern und sie nachhaltig zum Lesen zu motivieren.

Lydia Mainitz

Wandertag der 5. Klassen zur Alla-hopp Anlage nach Speyer

Am 29.08.2019 fand an unserer Schule ein Wandertag statt. Unsere Klassenlehrerinnen Frau Röth und Frau Klar hatten eine Wanderung zur Alla-hopp Anlage nach Speyer geplant. Begleitet wurden wir von Frau Laxa, unserer Musiklehrerin. Am Morgen trafen sich alle Schülerinnen und Schüler der 5a und 5b in ihren Klassenzimmern, um letzte wichtige Informationen von den Klassenlehrerinnen zu erhalten. Gegen 8.20 Uhr ging es dann zunächst los Richtung Woogbach. Zum Glück gab es hier viel Schatten, denn die Sonne brannte an diesem Morgen schon recht ordentlich. Nach ca. drei Kilometern machten wir am Woogbachspielplatz die erste kleine Rast. Gut gestärkt ging es dann auf die zweite Etappe der Wanderung. Gegen 10 Uhr erreichten wir nach über fünf Kilometern unser Ziel in der Dr.- Eduard-Orth-Straße in Speyer. Nachdem wir ein schattiges Plätzchen gefunden hatten, um unsere Rucksäcke abzulegen, ging es auf große Erkundungstour. Für jeden Geschmack war etwas dabei. Ob Fitnessparcours, Mikadowald, Kletterhügel oder Karussell, jeder fand  eine passende Beschäftigung. Langeweile hatte keine Chance! Aufgrund der großen Hitze war der Trinkwasserbrunnen ein besonderer Anziehungspunkt. Eine große Wasserschlacht kam uns deshalb gerade recht, um uns nach all der Bewegung wieder abzukühlen. Um 12.20 Uhr fuhren wir dann mit dem Bus zurück nach Dudenhofen, wo wir den Wandertag erschöpft aber glücklich beendeten.

Am Dienstag, den 20. August und Mittwoch, den 21. August fand für die 5. Klassen ein Teambildungstag bei Abenteuer erleben statt. Damit sich die neuen 5. Klassen besser kennen lernen, war es den Klassenlehrerinnen Frau Klar und Frau Roeth wichtig, dass  durch ein erlebnispädagogisches Programm die Bildung einer guten Klassengemeinschaft unterstützt wird.

Dazu hatten sie ein Programm bei Abenteuer erleben ausgewählt. Die Klasse 5a absolvierte den Tag am Dienstag und die Klasse 5b am Mittwoch. Frau Klar und Frau Roeth begleiteten die Klassen an beiden Tagen und trafen sich mit den Klassen in der Schule, um dann gemeinsam nach Speyer zum Judomaxx zu laufen. Dort wartete das Team von "Abenteuer erleben" auf die Schülerinnen und Schüler, um mit ihnen verschiedene teambildende Übungen zu spielen. So mussten sie sich z.B. im Niedrigseilgarten gegenseitig unterstützen, so dass jeder über die Slackline balancieren konnte. Andere teambildende Spiele waren zum Beispiel "schneller Ball" oder in verschiedenen Variationen unter einem schwingenden Seil hindurchzukommen.

Das Training hat allen Beteiligten Spaß gemacht und es war für die Klassen eine gute Erfahrung.

Kontakt

Iggelheimer Straße 37
67373 Dudenhofen
(06232) 900 550
info@rs-dudenhofen.de
Öffnungszeiten Sekretariat:
Mo.–Fr. von 7:30–13:00 Uhr

Kalender

< Dezember 2019 >
Mo Di Mi Do Fr Sa So
            1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30 31          

Veranstaltungen

Theaterbesuch der 10. Klassen- A Christmas Carol-

Traditionell vor Weihnachten besuchen die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen das berühmte englischsprachige Theaterstück "A Christmas Carol" von Charles Dickens.

Weihnachtsferien

Von Montag, den 23.12. bis Montag, den 06.01.2020 sind Weihnachtsferien.

Der erste Unterrichtstag ist Dienstag, der 07.01.2020

1. Schultag nach den Weihnachtsferien

Die Weihnachtsferien dauern bis einschließlich Montag, den 06.01.2020. Der Unterricht beginnt am Dienstag, den 07.01.2020.

Wir wünschen der Schulgemeinschaft der RSplus Dudenhofen einen guten Start ins neue Jahr!!

Autorenlesung mit Reiner Engelmann - Der Fotograf von Auschwitz

Der Autor Rainer Engelmann kommt zu uns an die Schule und liest aus seinem Buch "Der Fotograf von Auschwitz". Die Klassen 10a und 10b nehmen an der Autorenlesung teil.

WPF HUS Klasse 9-Praktikum (nur WPF HUS9!!)

Die Schülerinnen und Schüler des WPF HUS 9 absolvieren ein zusätzliches Praktikum. Das Praktikum endet am Donnerstag, den 30.01.2020, am Freitag, den 31.01.2020 erhalten alle Schüler ihr Halbjahreszeugnis.

Neu-Anmeldungen

Hier finden Sie alle nützlichen Informationen, wenn Sie planen Ihr Kind an unserer Schule anzumelden.

weitere Informationen...

Zahlen & Fakten

301
Schüler/innen

24
Lehrkräfte

13
Klassen

Die RS+ Dudenhofen bietet folgende Möglichkeiten

Klasse 10

Abschlussklasse Sekundarabschluss I

Unterricht im Klassenverband, Telc-Zertifikat, Berufsinformation durch weiterführende Schulen, Gedenkarbeit, z. B. Fahrt nach Dachau.

Klasse 9

Abschlussklasse
Sekundarabschluss I

Unterricht im Klassenverband, Kooperation mit außerschulischen Partnern, LeBen.

Abschlussklasse
Berufsreife

Mehrere Berufstrainings-
tage, Praxistag (1 Tag pro Woche im Betrieb), LeBen.

Klasse 8

Unterricht im Klassenverband

Zusätzliche Differenzierung im Fach Deutsch, LeBen, gezielte(re) Berufsorientierung, BIZ-Besuche & 14-tägiges Betriebspraktikum, Praxisorientierung & Entscheidung über den Fortgang bzw. den (voraussichtlichen) Schulabschluss.

Klasse 7

Unterricht im Klassenverband

Kurssystem für die Fächer Mathe und Englisch, verbindliche Wahl der Wahlpflichtfächer, schuleigenes Fach: LeBen (Lebensziele entdecken, Begeisterung entfalten), Profil AC & Berufeparcours.

Orientierungsstufe

Unterricht im Klassenverband

Individuelle Förderung durch das Klassenlehrerprinzip – ergänzt durch Teamstunden, moderne Unterrichtsmethoden, das „Lernen lernen“ an Methodentagen, Schwimmunterricht, Leseförderung in der eigenen Schulbibliothek, erste Orientierung in den Wahlpflichtfächern, optional 2. Fremdsprache Französisch ab Klasse 6.

Verantwortungsvoller Umgang mit den den neuen Medien

Verantwortungsvoller Umgang
mit den den neuen Medien

Ein medienkompetentes Kollegium schult die Kinder intensiv in diesen Bereichen. Zudem sind wir technisch hervorragend ausgestattet:

- ActivBoards in jedem Klassensaal
- 2 PC-Labore
- über 60 iPads für Schülerprojekte

Berufsorientierung

Unsere Schülerinnen und Schüler lernen ihre beruflichen Stärken beispielsweise durch Praktika und eine enge Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit kennen, um sie mit größtmöglicher Wirksamkeit für ihre Zukunftsplanung einzusetzen.

Lebensziele entdecken
Begeisterung entfalten

Unser individuelles Fach „LeBen“ beschäftigt sich damit Kinder und Jugendliche lebens- und gesellschaftsfähig zu machen durch Lebenskompetenz.

Museales Naturzentrum

Der Begriff „Schatz“ bezeichnet per Definition einen wertvollen Fund. Die Vitrinen des Musealen Naturzentrums in der Realschule plus in Dudenhofen sind gefüllt mit solchen wertvollen Funden aus der Natur.

Neben Zeugnissen der frühesten Tier- und Pflanzenwelt, sind auch die Spuren der ersten Menschen nachzuvollziehen. Ergänzt wird die Sammlung von einer mannigfaltigen Zusammenstellung von Insekten aus der ganzen Welt, aber auch aus der heimischen Fauna.

Zum Abschluss finden sich Kuriositäten und Raritäten aus Wald und Flur, die Erich Bettag durch seinen geschulten Blick in der der Natur entdeckt und die Schönheit dieser Maserknollen, Baumreste oder Wurzelwerke auf einzigartige Weise herausgearbeitet hat.

Die Ausstellung zeigt das Lebenswerk von Erich Bettag, der sich sein gesamtes Leben um die Natur verdient gemacht hat. Es war ihm wichtig, Erkenntnisse zur Natur und der Zusammenhänge zwischen Flora – Fauna – Mensch zu sammeln und weiterzuvermitteln.

Er wollte die Menschen mit seiner Arbeit erreichen und ihnen diese Schätze der Natur näherbringen. Der Schutz von Flora und Fauna war dabei stets oberstes Gebot. Die Unterbringung der Ausstellung in einer Schule greift genau diesen Gedanken wieder auf. Junge Menschen sollen für die Natur begeistert werden und für deren Schutz sensibilisiert werden.

Interessieren Sie sich für eine Führung?

Jeden 1. Mittwoch im Monat finden Führungen statt. Melden Sie sich dazu bitte an unter info@rs-dudenhofen.de.
Zusatztermine für größere Gruppen sind auf Anfrage auch möglich.